Der nächste Schritt

Liebe Führer.

Jetzt, da ein regelmäßiger medizinischer Eingriff an den Einwohnern in Österreich durch den Staat gesetzlich vorgeschrieben wurde und die Mehrheit auch ausreichend Angst hat, das für sinnvoll zu erachten.

Jetzt, da die Spaltung der Gesellschaft ausreichend vorangeschritten ist, sich Freunde, Kollegen und Familien streiten, die Suizidrate stark gestiegen ist und der Zusammenhalt in der Gesellschaft stark geschwächt ist.

Jetzt, da ein Großteil der Einwohner die Meinung erlangt hat, dass ein Leben ohne die regelmäßige Verwendung von Biotechnologie, die durch gewinnorientierte Großunternehmen produziert wird, nicht lebenswert und viel zu gefährlich ist.

Jetzt, da durch die politisch verursachte Energieknappheit die Energiepreise so stark angestiegen sind und weiter ansteigen werden, dass die Einwohner noch abhängiger von staatlichen Zuwendungen werden und dafür bereit sind, weitere Einschränkungen hinzunehmen.

Jetzt, da sich zum digitalen und finanziellen Komplex auch noch die Hersteller pharmazeutischer Produkte als Treiber einer neuen Ordnung hinzu gesellen.

Jetzt, da erreicht wurde, dass jede Äußerung einer der Vorgaben abweichenden Meinung bereits innerhalb der Einwohner selbst auf radikale Ablehnung stößt und damit automatisch unterdrückt wird.

Jetzt, da der „Mittelstand“ die Hoheit über die Staatsversorgung durch dessen Steuern und den Umstand, die meisten Mitarbeiter zu beschäftigen, verliert, während diese Macht auf Konzerne übergeht, die verstanden haben, wie man den „Mittelstand“ zum Bittsteller ihrer Plattformökonomie konvertiert.

Jetzt, da die Zentralbankgeldmengen unter der Prämisse, den Mittelstand retten zu wollen, derart ausgeweitet wurden, während die so genannten Hilfsgelder direkt an die großen Vermögenssammelbecken verteilt wurden und die daraus resultierende Inflation und Entwertung der extrem gestiegenen Schulden eingeleitet wurde.

Jetzt, da die Staaten durch die sogenannten Hilfsgelder derart überschuldet sind, dass sie sich noch mehr an die Vorgaben der Gläubiger halten müssen und die Politik in den jeweiligen Staaten somit noch mehr beeinflussbar ist.

Jetzt, da die Zensur von unerwünschten Meinungen in den großen Plattformen im Internet durch die Plattformen selbst durchgeführt wird, industrialisiert wurde und durch „Faktenchecker“ unterstützt wird.

Jetzt, da Strukturen geschaffen wurden, bei denen eine Europäische Union, ohne die aufwändige Simulation einer demokratischen Legitimation durchführen zu müssen, wegweisende Richtlinien erstellen kann, die alle Mitgliedsstaaten in ihre nationale Gesetzgebung integrieren müssen.

Jetzt, da ein Großteil der Inhalte des Internet weg von durch viele einzelne Akteure betriebener Infrastruktur hin zu Amazon, Alphabet und Microsoft gewandert ist.

Jetzt, da durch die vierte industrielle Revolution die Masse der lohnabhängigen Angestellten weniger Relevanz hat und Streiks somit an Bedeutung verloren haben und weiter verlieren werden.

Jetzt, da ausreichend viel Sorge um die Zukunft bei den Einwohnern besteht, dass sie so gut wie jede weitere Einschränkung ihrer Autarkie akzeptieren werden.

Da wäre es jetzt doch an der Zeit, den nächsten Schritt zu tun.

Ideologien: Hindernis für Kooperation: Hindernis für Erfolg

In den vergangenen Monaten wurde erneut deutlich sichtbar, welche Rolle festgefahrene Dogmen und Ideologien in unserem Zusammenleben spielen.

Die Kommunikation zwischen Menschen basiert hauptsächlich darauf, die eigenen Ideologien zu vertreten und andere Ideologien zu diffamieren. Offensichtlich fehlt es der Masse der Kommunikationsteilnehmer an Selbstbewusstsein, wodurch es notwendig wird, die eigenen Ideologien regelmäßig aufzuwerten, um die eigene neuronale Dissonanz zu bekämpfen.

Dabei fehlt aber die Berücksichtigung des Umstands, dass diese Dogmen und Ideologien hauptsächlich kein Produkt der Träger der Dogmen und Ideologien sind, sondern “von außen” kommen. Das Spektrum geht dabei von unwichtigeren Bestandteilen der vorherrschenden Kultur bis zur Indoktrination.

Wenn dieser Umstand bei den Überlegungen berücksichtigt wird, wird klar, dass diese Menschen dabei also “fremde” Dogmen und Ideologien vertreten und ihre Zeit und ihre Energie in der Kommunikation damit verschwenden, geistige Produkte zu vertreten oder zu bekämpfen, die nicht ihre eigenen geistigen Produkte sind.

Das ist wohl die Hauptquelle dieser gigantischen Masse an Unsinn, die diese Menschen von sich geben. Aber noch schlimmer: Es ist wohl auch die Hauptquelle der sinnlosen Streite und Auseinandersetzungen, die den Menschen ihre Zeit und ihre Energie rauben.

divide et impera” – “teile und herrsche

In der aktuellen Diskussion, die in großen Teilen darauf beruht, wie stark man sich gesellschaftlich vor einem biologischen Virus schützen muss und wie viele Kollateralschäden diese Schutzmaßnahmen in den Leben der Menschen und in der Integrität des gesellschaftlichen Zusammenlebens verursachen dürfen, kommt zu diesen Überlegungen noch ein Punkt hinzu, der die oben beschriebenen Streite und Auseinandersetzungen ein weiteres Mal absurd macht:

Die Entscheidungen, die “unsere” Politikerdarsteller in den letzten Monaten getroffen bzw. kommuniziert haben, sind aus Sicht beider Parteien schlecht.

Die Gegner der gesellschaftlichen Einschränkungen sehen ihre individuelle und die gesellschaftliche Freiheit eingeschränkt, was zu starken persönlichen und wirtschaftlichen Verwerfungen führt. Die Befürworter der gesellschaftlichen Einschränkungen erkennen die Wirkungslosigkeit vieler Maßnahmen und sehen sich mit einer Vielzahl von Korruptionsfällen und Ungereimtheiten konfrontiert.

Trotzdem läuft der (öffentliche) Streit nach wie vor zwischen Befürwortern und Gegnern der Maßnahmen, anstatt dass die dabei verwendete Zeit und Energie für ein persönliches und gesellschaftliches Weiterkommen oder die Bekämpfung der wahren Verursacher der Verwerfungen verwendet wird.

So lässt sich auf jeden Fall kein “Krieg” gewinnen.

Public Money? Public Code!

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als freie/offene Software veröffentlicht? Von allen bezahlter Code sollte für alle verfügbar sein.

Hier den offenen Brief unterzeichnen!

Wieder ein sehr gelungenes Werk von Alexander Lehmann:


Videodatei

Thomas Lohninger über Netzneutralität

In einer Rede auf der Telekom-Hauptversammlung hat Thomas Lohninger den Aktionären erklärt, warum der “StreamOn”-Tarif die Netzneutralität verletzt und warum dieser eine Gefahr für ein offenes Netz ist. Dabei wurde auch verständlich erklärt, was an der Netzneutralität so wichtig ist und warum gegen dessen Verletzungen gearbeitet werden muss.


Videodatei

Netzneutralität tötet

Wenn man bedenkt, dass unser Internet und die darunterliegenden Technologien die Grundlagen für die geringe Restdemokratie unserer Gesellschaft sind, die Basis für sinnvolle Revolutionen auf dem gesamten Planeten, die einzige offene Wissensquelle ohne Zensur “falscher” Meinungen, evtl. sogar der Grund, warum Kriege verhindert oder deren Ausdehnung unterdrückt wurden, stellt man fest, dass dessen Offenheit und Neutralität einer der wichtigsten Grundlagen für die heutige Gesellschaft darstellen.

Aus diesem Grund ist es essenziell wichtig, dessen Offenheit und Neutralität zu bewahren.

Wieder ein sehr gelungenes Werk von Alexander Lehmann:


Videodatei

Wir lieben Überwachung

Dieses Video stellt den Überwachungswahn von Staaten und die daraus resultierenden Konsequenzen anschaulich dar. Es handelt sich dabei wieder um ein sehr gelungenes Werk von Alexander Lehmann.


Videodatei

Netzsperren: Wenn ein Medium gezwungen wird, Inhalte zu filtern

Menschen, die das Internet verstehen wissen, dass dessen Grundlage und Funktionsweise auf dezentralen, vordefinierten Strukturen besteht. Die Technik ermöglicht es, dass jeder Teilnehmer mit jedem anderen Teilnehmer kommunizieren kann.

Diese Freiheit und Offenheit hat das Internet zu dem gemacht, was es heute ist: Die Grundlage für freie Meinung, freie Informationen und die Grundlage für fast alle in letzter Zeit stattgefundenen Revolutionen. Das Internet und die daraus entstandenen Kulturen und Projekte sind einer der wesentlichsten Grundlagen für Bewegungen, die unsere Welt, abgekoppelt vom Raubkapitalismus, in positive Richtungen verändern.

Wenn Machtinhaber die offene Technik des Internet zu manipulieren beginnen, verliert dieses seine innerste Integrität. Bei der Internetzensur wird jedoch nicht das Internet selbst manipuliert, sondern es werden einzelne Anbieter dazu gezwungen, Manipulationen durchzuführen, um eine veränderte/unterdrückte Darstellung der Inhalte auszuliefern.

Derartige technische Manipulationen sind für Menschen, welche die Funktionsweisen des Internet kennen, jedoch keine Hürden. Vergleichbar wäre das mit einer Straßensperre, die den Benutzer nur darum nicht an sein Ziel kommen lässt, weil er keine alternativen Wege zum Ziel kennt.

Es gibt daher nur zwei Möglichkeiten, wie die Gesellschaft ihr wertvollstes und einzig freies Kommunikationsmittel erhalten kann: Es wird die Netzneutralität gewahrt und es findet keinerlei Zensur statt, oder die Benutzer beginnen sich rasch über die Funktionsweisen des Internet zu erkundigen, damit solche manipulativen Eingriffe keine Effekte mehr auf die freie Kommunikation dieser Menschen ausüben können.

Netzneutralität: Die Grundlage für unser Internet

Quelle: UNSER NETZ
Zitat:

“In einem neutralen Internet kann jeder angeschlossene Rechner zu jedem anderen angeschlossenen Rechner im Netz eine Verbindung aufbauen und Daten austauschen. Das Netz behandelt alle Daten gleich – unabhängig von Herkunft, Inhalt, Ziel, Klasse oder Tarif. Durch diese Offenheit ist das Internet zum Innovationsmotor der Wirtschaft geworden, trägt zur kulturellen Vielfalt unserer Gesellschaft bei und bildet die Grundlage unserer Informationsgesellschaft.”

Wenn die Netzneutralität nicht gewahrt bleibt, riskieren wir unser Internet zu verlieren.

Rette Deine Privatsphäre

Schlimmer als “ACTA”? Wenn “legitime Interessen” ausreichen, an unsere Daten zu kommen, ja. Dieses Video stellt die akute Problematik inhaltlich umfangreich und gleichzeitig verständlich dar.


Videodatei

Demokratievortäuschung defekt: Vorratsdatenspeicherung

Unsere Regierung und ihre Rechtsstaatssimulation bekennt sich klar zur Vorratsdatenspeicherung und ignoriert die Bedenken von über 100.000 Bürgern. Im Justizausschuss des Parlaments fand ein Hearing zur Bürgerinitiative gegen die Vorratsdatenspeicherung statt. Das Hearing fand natürlich unter Ausgrenzung der Öffentlichkeit statt. Auf der einen Seite wird die totale Kontrolle der Bürger beschlossen, auf der anderen Seite werden diese Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen. In einer Demokratie jedoch sollte der Staat transparent sein und die Rechte der Bürger schützen. Während sich alle nicht staatsnahen Beteiligten im Hearing gegen die Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen haben, will unser Justizministerium die von den Bürgern aufgezeichneten Daten zusätzlich für Urheberrechtsverletzungen nutzen. Offensichtlich sind Urheberrechtsverletzer die neuen Terroristen. Was machen die 106.067 Unterzeichner der Bürgerinitiative nun, außer sich vollkommen ignoriert und übergangen zu fühlen?

Links:
zeichnemit.at
AKVorrat: Regierung bekennt sich klar zur Vorratsdatenspeicherung
ORF: Justizministerium: Vorratsdaten gegen Filesharer
Netzkinder: Regierung hat kein Rechtsstaatsempfinden